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SPAES EXplains

 
SPAES erklärt wichtige Luftfahrtbegriffe aus dem Arbeitsumfeld des Unternehmens.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu weiteren Begriffen haben, schreiben Sie uns eine E-Mail (info@spaes.de) oder rufen Sie uns an (+49 (0)621 7482 1010).
 
8.33 kHz Kanalrasterung (8.33 kHz Channel Spacing)
Neue Kanalrasterung für die Funkkommunikation in der Luftfahrt. Durch den steigenden Bedarf von Funkfrequenzen in der Luftfahrt werden die Kanalabstände der Funkfrequenzen im Bereich 118 kHz bis 138 kHz von 25 kHz auf 8,33 kHz unterteilt. Dadurch stehen dem Funkverkehr weitere Funkfrequenzen zur Verfügung. Da die älteren Typen von Funkgeräten diese Zwischenfrequenzen nicht darstellen können, müssen diese bis zum 31.12.2017 getauscht werden, um weiterhin am Luftverkehr teilnehmen zu können.

Advisory Circular (AC)
Die FAA oder EASA gibt zur Zulassung von Systemen in Hubschraubern sogenannte Rundschreiben (Advisory Circular‘s) heraus. Darin werden akzeptierte Verfahren vorgestellt, wie und in welcher Art Nachweise zu Vorgaben für die Zertifizierung, den Betrieb, die Instandhaltung und Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen und deren Umgebung erbracht werden können.

Airworthiness Directive (AD)
Lufttüchtigkeitsanweisung für den sicheren Betrieb von Luftfahrzeugen. Diese wird für Luftfahrzeuge herausgegeben, welche aufgrund eines Mangels nicht mehr die Lufttüchtigkeitsanforderungen erfüllen. Die AD gibt Maßnahmen vor, die innerhalb einer Frist oder einer bestimmten Laufzeit des Luftfahrzeugs, umgesetzt werden müssen. Erst wenn alle in der AD beschriebenen Maßnahmen an dem Luftfahrtgerät durchgeführt wurden, kann dieses wieder in Betrieb genommen werden.

ARINC 429
Klassischer Datenbus zur Informationsübermittlung für Verkehrsflugzeuge. Es wird zwischen einem Highspeed- und einem Lowspeed-Bus unterschieden. Bei einem Highspeed-Bus beträgt die maximale Datenübertragungsrate 100 kbit/s, bei Lowspeed 12,5 kbit/s.
ARINC 429 findet sich in einer Light-Variante auch in Geschäfts- und Sportflugzeugen wieder. In der militärischen Luftfahrt und der Raumfahrt wird statt des ARINC-Busses vorzugsweise der MIL-STD-1553-Bus verwendet.

Aural Message Box (AMB)
Digitale Mehrkanal Speicher- und Abspieleinheit für Audiodateien im Luftfahrzeug. Abspielen von Audiodateien durch selektive Auswahl über das Display
für die Crew oder die Passagiere. Ausgabe von Musik und Hörbüchern für die Passagiere. Einfaches Aufspielen der Audiodateien über SD Karte. Die kompakte Bauweise ermöglicht eine hohe Anwendungsvielfalt für alle erforderlichen Einsatzspektren. Die AMB ist ein eigenes Produkt der SPAES. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Products auf unserer Homepage.
 
Aural Warning and Information System (AWIS)
Digitale Multikanal Speicher- und Abspieleinheit für Audiosignale oder Warninformationen im Luftfahrzeug. Warntöne und Informationen können über die Audioanlage auf die Kopfhörer oder die Lautsprecher im Luftfahrzeug ausgegeben werden. Die Crew oder die Passagiere werden durch die Ausgabe informiert und gewarnt. Verschiedene Varianten gestatten eine hohe Anwendungsvielfalt für alle benötigten Einsatzspektren. Das AWIS ist ein eigenes Produkt der SPAES. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Products auf unserer Homepage.

Automatic Deployable Emergency Locator Transmitter (AD-ELT)
Notsender der im Notfall, beim Betrieb von Luftfahrzeugen über Wasser oder im Offshore Bereich, abgeworfen werden kann. Der Notsender ist mit einem Wasserschalter verbunden, der bei Kontakt mit Wasser den Notsender vom Hubschrauber löst und an der Wasseroberfläche schwimmt. Es wird die letzte Position des Luftfahrzeugs mit weiteren Luftfahrzeuginformationen an die Rettungsleitstelle gesendet. Das AD-ELT ist für den Betrieb von Hubschraubern über Wasser von der EASA vorgeschrieben.

Avionik
Avionik ist ein Kofferwort aus Aviatik und Elektronik. Der Begriff kommt aus der Luft- und Raumfahrt und bezeichnet die Gesamtheit der elektrischen und elektronischen Geräte und Systeme einschließlich der Fluginstrumente in einem Flugzeug.

Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL)
In der Schweiz wird die Aufsicht der zivilen Luftfahrt von dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) übernommen. Darüber hinaus zählen die Betreuung der Luftverkehrsabkommen auf internationaler Ebene sowie die Genehmigung von Gefahrguttransporten zu den Aufgaben der BAZL.

Certification Specification kleine Hubschrauber (CS-27)
Zulassungsvorschriften, die eingehalten werden müssen, damit ein kleiner Hubschrauber bis zu einem max. Abfluggewicht von 3,175 Tonnen am normalen Flugbetrieb teilnehmen darf. Die Konstruktion des Hubschraubers muss so ausgelegt sein, dass die geforderten Regularien durch Tests und Nachweise gegenüber den Behörden erfüllt werden. Die SPAES bietet CS-27 Schulungen für Luftfahrtbetriebe und deren Schnittstellen zu anderen Bereichen für Unternehmen an.

Certification Specification große Hubschrauber (CS-29)
Zulassungsvorschriften, die eingehalten werden müssen, damit ein großer Hubschrauber mit mehr als 3,175 Tonnen am normalen zivilen Flugbetrieb teilnehmen darf. Die Konstruktion des Luffahrzeugs muss so ausgelegt sein, dass die geforderten Regularien durch Tests und Nachweise gegenüber den Behörden nachgewiesen werden können. Die SPAES bietet CS-29 Schulungen für Luftfahrtbetriebe und deren Schnittstellen zu anderen Bereichen für Unternehmen an.

Certification Specification kleine Flugzeuge (CS-23)
Zulassungsvorschriften die beim Bau von Flugzeugen eingehalten werden müssen. Für kleine Flugzeuge bis zu einem max. Abfluggewicht von 5,7 Tonnen. Die Konstruktion des Luffahrzeugs muss so ausgelegt sein, dass die geforderten Regularien durch Tests und Nachweise gegenüber den Behörden nachgewiesen werden. Die SPAES bietet CS-23 Schulungen für Luftfahrtbetriebe an.

Certification Specification große Flugzeuge (CS-25)
Zulassungsvorschriften die beim Bau von Flugzeugen eingehalten werden müssen. Für Flugzeuge ab einem Abfluggewicht von 5,7 Tonnen. Die Konstruktion des Luffahrzeugs muss so ausgelegt sein, dass die geforderten Regularien durch Tests und Nachweise gegenüber den Behörden nachgewiesen werden. Die SPAES bietet CS-25 Schulungen für Luftfahrtbetriebe an.

Druckkabine
Flugzeuge die in größeren Höhen betrieben werden, benötigen durch den geringeren Sauerstoffparzialdruck (geringerer Sauerstoffanteil pro m3) mit zunehmender Höhe eine Druckkabine. In der Kabine wird durch Zusatzsauerstoff eine Druckhöhe von ca. 2500 m MSL simmuliert, wodurch ein normaler Betrieb für die Passagiere und die Crew ermöglicht wird.

European Aviation Safety Agency (EASA)
Europäische Agentur für Flugsicherheit mit Sitz in Köln. Die EASA hat die Aufgabe, einheitliche und hohe Sicherheits- und Umweltstandards für die Luftfahrt auf europäischer Ebene zu erstellen und zu überwachen. Sie überwacht unter anderem Part 21J Entwicklungsbetriebe, Part 21G Herstellungsbetriebe und wird vom Europäischen Parlament kontrolliert.

European Military Aviation Requirements (EMAR)
Militärische Vorgaben zum Betrieb, der Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit, Instandhaltung, Schulung von Personal sowie der Herstellung und Entwicklung von Luftfahrzeugen. Neben der EMAR M (Anforderungen an die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit), EMAR 145 (Anforderungen an den Instandhaltungsbetrieb), EMAR 21 (Entwicklung und Herstellung) werden auch die für die Genehmigung von Ausbildungseinrichtungen für Instandhaltungspersonal relevante EMAR 147 in Verbindung mit der EMAR 66 (Luftfahrttechnisches und freigabeberechtigtes Personal) umgesetzt.
Die Vorgaben richten sich verstärkt an die Vorgaben der EASA und werden derzeit durch die nationalen Militärorganisationen umgesetzt.
Siehe auch: http://eda.europa.eu .

Federal Aviation Administration (FAA)
Die FAA ist die Luftfahrtbehörde der USA. Sie regelt alle Belange hinsichtlich des Betriebes von Luftfahrzeugen und deren Umgebung in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Form 1
Die EASA Form 1 ist ein autorisiertes Freigabezertifikat eines Part 21 G Herstellungsbetrieb. Dieses sagt aus, dass ein Produkt, Teil oder Bauteil von einem Luftfahrzeug durch einen Herstellungsbetrieb nach genehmigten Konstruktionsdaten hergestellt wurde.

Head of Office of Airworthiness (HoOA)
Der HoOA ist der Leiter der Musterprüfleitstelle im Part 21J Enwicklungsbetrieb. Er ist für alle Belange der Lufttüchtigkeit in Bezug auf Änderungen und Raparaturen die durchgeführt werden verantwortlich. Er koordiniert und überwacht alle Aktivitäten bezüglich der Entwicklung und Zulassung für Änderungen und Reparaturen. Der HoOA ist das Bindeglied zwischen dem Enwicklungsbetrieb und der EASA.

Helicopter Emergency Egress Lighting System (HEEL)
Das HEEL System ist ein Notbeleuchtungssystem für Hubschrauber im Offshore- oder über Wasserbetrieb, dass bei einer Wassernotlandung per Hand oder mit Wasserschaltern aktiviert wird. Beleuchtet die Türen und Ausgänge im Hubschrauber und erleichtert somit das Aussteigen der Crew/ der Passagiere in einem Notfall unter Wasser. Es ist für den Betrieb von Hubschraubern über Wasser von der EASA vorgeschrieben.

Luftfahrtbundesamt (LBA)
Das LBA ist die Landes-Luftfahrtbehörde der BRD. Sie ist die technische Prüfungs- und Zulassungsstelle. Das LBA regelt alle nationalen Vorgaben des Betriebs von Luftfahrzeugen in Deutschland und betreut Luftfahrtbetriebe (Part 145, Part M, Part 21G) im Auftrag der EASA. Zu den Aufgaben des Bundesamtes zählen u. a. die Zulassung des Luftfahrtgerätes zum Luftverkehr sowie die Prüfung zur Feststellung der Verkehrssicherheit des Luftfahrtgerätes. Des Weiteren ist die Erlaubniserteilung für Verkehrsflugzeugführer, Flugnavigatoren und Flugingenieure sowie die Prüfung von Luftfahrtunternehmen und Luftfahrerschulen ein Aufgabenbereich des LBA.

Minor Change
Ein Minor Change ist eine geringfügige (kleine) Änderung an einem Luftfahrzeug, welche keinen erheblichen Einfluss auf die Lufttüchtigkeit des Luftfahrzeugs hat. Die Änderung kann im Rahmen des genehmigten Zulassungsumfangs von einem Part 21J Entwicklungsbetrieb ohne die Agentur (EASA) durchgeführt werden. Der Umfang der Unterlagen beinhaltet die Einbauinformationen und alle erforderlichen Nachweisdokumente für die Zulassung. Der Einbau der Änderung erfolgt über einen Part 145 Instandhaltungsbetrieb oder einen Part 21G Herstellungsbetrieb.

Musterprüfingenieur
Musterprüfingenieure überprüfen die durchgeführten Änderungen und Reparaturen an Luftfahrzeugen und geben die Nachweisdokumente und Entwicklungsunterlagen im Rahmen der Zulassung des Part 21J Enwicklungsbetriebes frei. Ein Musterprüfingenieur benötigt spezielle Qualifikationen und muss Erfahrung in den Fachgebieten vorweisen. Musterprüfingenieure werden von der EASA auf ihre Eignung überprüft und akzeptiert.

Night Vision Imaging System (NVIS)
System zum Betrieb von Hubschraubern oder Flugzeugen im Nachteinsatz. Bestehend aus einer Nachtsichtbrille die am Helm des Piloten befestigt ist und dem Cockpit bzw. dem Passagierraum der spezielle Beleuchtungsanforderungen erfüllt um die Helligkeit auf die erforderliche Lichtstärke herunterzudimmen und ein blenden der Crew vermieden wird.

Instandhaltungsbetrieb (Part 145)
Ein Instandhaltungsbetrieb ist für die Wartungs und Instandhaltungsmaßnahmen am Luftfahrzeug zuständig. Er hat die Aufgabe Systeme und Bauteile im Luftfahrzeug instand zu halten oder Änderungen und Reparaturen an einem Luftfahrzeug durchzuführen. Dabei muss der Instandhaltungsbetrieb alle Arbeiten und Tätigkeiten nach genehmigten Unterlagen wie z.B. dem Wartungshandbuch durchführen. Der Betrieb und seine Genehmigung wird durch das LBA im Auftrag der EASA überwacht.

Herstellungsbetrieb (Part 21G)
Ein Part 21G beschreibt einen Betrieb, der die Herstellung und Fertigung von luftfahrttechnischen Produkten durchführt. Für die Herstellung von Produkten, muss der Betrieb nachweisen, dass die dafür angewandten Verfahren den EASA Vorgaben entsprechen. Ein Herstellungsbetrieb darf nur nach genehmigten Herstellungsvorgaben eines Entwicklungsbetriebs Produkte anfertigen. In einem Herstellungsbetrieb darf ohne die erforderliche Zulassung als EASA Part 21 Entwicklungsbetrieb keine eigene Konstruktion von Produkten und nachfolgender Herstellung durchgeführt werden.

Entwicklungsbetrieb (Part 21J)
Ein Entwicklungsbetrieb darf Änderungen und Reparaturen im Rahmen seines Zulassungsumfangs (Terms of Approval) an Luftfahrzeugen durchführen und ist dafür genehmigt. Die Genehmigung erfolgt durch die Agentur (EASA). Die EASA überprüft (auditiert) den Part 21J Enwicklungsbetrieb in regemäßigen Abständen.
Der Zulassungsumfang der SPAES bezieht sich auf kleine und große Hubschrauber (CS-27/29) sowie kleine Flugzeuge (CS-23) im Bereich Avionik, elektrische Systeme, Struktur und Cabin Interieur.

Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit (Part M)
Part M steht für „Continuing Airworthiness Management Organization“ (CAMO) und ist für die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit eines Luftfahrzeuges in seiner Gesamtheit zuständig.
Diese Einrichtung sorgt dafür, dass die Wartungsvorschriften von Luftfahrzeugen eingehalten werden. Zusätzlich wird überprüft, dass durch den Einbau neuer Systeme keine Beeinträchtigung der Lufttüchtigkeit des Luftfahrzeuges zustande kommt.

Minor Repair
Reparaturen an einem Luftfahrzeug dienen dazu den lufttüchtigen Zustand eines Luftfahrzeugs wieder herzustellen. Zuerst muss festgestellt werden, ob es sich um eine große oder kleine (minor) Reparatur handelt. Anschließend erstellt und genehmigt ein Entwicklungsbetrieb alle erforderlichen Einbauunterlagen und Nachweise, damit der Instandhaltungsbetrieb die Reparatur durchführen kann.

Standard Changes (CS-STAN)
Standard Changes sind Änderungen an Luftfahrzeugen die durch einen Part 145 Instandhaltungsbetrieb durchgeführt und genehmigt werden dürfen. Dabei handelt es sich um Änderungen die lediglich den Ausbau eines bereits installierten Systems für ein neueres System (Austausch), mit gleichen Eigenschaften beinhaltet. Für die Durchführung von CS-STAN können für den Part 145 Betriebe spezielle Anforderungen erforderlich sein.

Supplement Type Certificate (STC)
Ein STC ist eine ergänzende Musterzulassung an einem Luftfahrzeug. Die ergänzende Musterzulassung wird bei der EASA beantragt und durch diese während der Umsetzung überwacht. Alle relevanten Entwicklungs- und Nachweisdokumente sowie Tests werden durch den EASA Part 21J Entwicklungsbetrieb erstellt und durch die EASA überprüft und akzeptiert. Für die jeweiligen Bereiche sind bei der EASA speziell qualifizierte PCM beauftragt, die die erstellten Unterlagen prüfen. Ggf. möchte die EASA bei Tests oder Testflügen anwesend sein, um die durchgeführten Nachweise zu überprüfen. Die Ausstellung des STC Zertifikats erfolgt durch die EASA.

Terms of Approval
Genehmigungsumfang des Entwicklungsbetriebs der von der Agentur (EASA) genehmigten Luftfahrzeuge und Bereiche, wie z.B. Große und Kleine Hubschrauber im Bereich Avionik, Struktur, Cabin Interieur, etc.

European Technical Standard Order (ETSO)
Eine ETSO sagt aus, dass ein Bauteil oder Ausrüstungsteil die in der CS-ETSO gestellten Mindestanforderungen erfüllt. Die Mindestanforderungen sind durch weitere Vorgaben wie z.B. RTCA DO-160 bzw. ED-14 (Umweltstandards) oder RTCA DO-178 bzw. ED-12 (Software) vorgegeben.

Type Certificate Data Sheet (TCDS)
Musterkennblatt eines Luftfahrzeugs das die Lufttüchtigkeit eines Luftfahrzeugs, Motors, Propellers, etc. bescheinigt. Der Nachweis der Einhaltung der Luftfahrtvorgaben wird durch den Kennblatthalter gegenüber der EASA nachgewiesen. Die EASA stellt nach erfolgter Erfüllung der Vorgaben das Musterkennblatt aus.
 
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Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter +49 (0)721 963 177 50  oder per Mail an info@spaes.de zur Verfügung.
 
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